Gedenkstein im Eingangsbereich zur Kirche Maria Köngin Laichingen

 

Auf der Gedenktafel ist die Kapelle Maria Immakulata zu erkennen.

Gerade noch rechtzeitig vor dem Wintereinbruch Ende
November 2021 ist es gelungen, die Stele aufzustellen.
Sie erinnert an den Vorgängerbau der heutigen Kirche.
Auf der Gedenktafel ist die Kapelle Maria Immakulata zu erkennen.

Pfarrer Viktor Moosmayer, der 2021 seinen 90. Geburtstag feiern durfte und jetzt im Wohnpark Maria Hilf in Untermarchtal lebt, hat sie gestiftet.

Dafür danken wir ihm sehr herzlich.

Damit bleibt die Erinnerung an die Anfänge der katholischen Kirchengemeinde in Laichingen lebendig. Zugleich ist der schöne Gedenkstein ein Denkmal an den ersten katholischen Pfarrer von 1963 – 1977 hier in der aufstrebenden Stadt.
 

Angefertigt wurde das Kunstwerk von Bildhauer Konrad Braun aus Heudorf am Bussen. Er stand dabei mit Pfarrer Viktor Moosmayer in engem Kontakt.

Pfarrer Karl Enderle

 

Vertrau mir, ich bin da!

Ausgestattet mit dieser ermutigenden Zusage feierten an den vergangenen drei Wochenenden (11., 18. und 25. Juli 2021) 40 Kinder der katholischen Seelsorgeeinheit Laichinger Alb ihre Erstkommunion. Den Auftakt machte dabei die Gemeinde Christkönig in Westerheim mit neun Erstkommunikanten.

Am darauffolgenden Sonntag durften sieben Kinder aus Heroldstatt in der Kirche Mutter Maria, auf zwei Gottesdienste verteilt, zum Tisch des Herrn treten. Schwester Tonia-Maria Hangartner gelang es wieder trefflich, ein ansprechendes musikalisches Programm zusammenzustellen mit Orgel, Blechbläserinnen und einem kleinen Projektchor. Am Ende des Gottesdienstes überraschten die Kommunionkinder die Anwesenden mit einem zündenden Rap „Jesus, du mein bester Freund, das ist mein größtes Glück!“

Am Wochenende 24. und 25. Juli waren es gleich vier Gruppen: drei Gottesdienste in der Kirche Maria Königin in Laichingen mit jeweils sechs bis sieben Kindern und einem Trio in der katholischen Kirche Sankt Laurentius in Berghülen.

Auch diese Gottesdienste hatten durch die Mitwirkung von Orgel und Schola Maria Königin unter Leitung von Monika Röcker-Spenle ihren würdevollen Rahmen. Berghülen durfte vom inzwischen gewachsenen Zusammenhalt der Seelsorgeeinheit profitieren: Die jüngste Band aus Westerheim unter Leitung von Miriam Gaus spielte auf und setzte der Besonderheit des Ereignisses entsprechend (nicht jedes Jahr findet in Berghülen eine Erstkommunionfeier statt) einen besonderen Akzent.

Der Fortdauer der Corona-Pandemie war es geschuldet, dass die Erstkommunionfeiern erst kurz vor der Sommerpause gehalten werden konnten. Das Thema „Vertrau mir, ich bin da!“ war deshalb als ermutigende Zusage Gottes äußerst passend und das Evangelium vom sinkenden Petrus, der vertrauensvoll die rettende Hand Jesu ergreift, ein anschauliches Bild dafür.

Und Pfarrer Karl Enderle gab in seiner Predigt den Rat mit: „Vertrauen geht wie schwimmen: Man muss einfach einmal ins Wasser! Dann erfahrt ihr auch, wie Jesus hilft, wie er da ist und rettet. … Wir können auch so klug sein und Jesus in unser Lebensboot steigen lassen, dann legt sich mancher Sturm.“

 

Ministrant*innen gestalten mit einem Anspiel, Fürbitten und der Lesung ihren eigenen Gottesdienst

Zwei verdiente Ministranten werden verabschiedet

Pfarrer Reinhold Rampf und Schwester Rita verabschieden nach 10 Jahren Dienstzeit die Ministranten Andreas Arnold und Tobias Marszalek mit einer Urkunde und Geschenk.

Betont wird die tragende Rolle der jungen Menschen: nicht nur als Altardiener*innen, sondern auch als Bindeglied zwischen Kirchenschiff und Altarraum, zwischen den Generationen der Kirchenbesucher und als diejenigen, welche als Frauen und Männer die künftige Kirche von der Basis her gestalten sollen.

Die Gemeinde ist den Messdiener*innen in hohem Masse dankbar für die hohe Präsenz und freut sich darauf, die Alltagsrealität der jungen Menschen in einem regen Gemeindeleben abzubilden.

Nationengottesdienst am 20. Juni 2021 in Laichingen

Hansjörg Steidle von der Schwäbischen Zeitung berichtet über den Nationengottesdienst der Kirchengemeinde Maria Königin

Schwäbische Zeitung vom 23.06.2021

Erstkommunionfeier in Laichingen

Die Schwäbische Zeitung berichtet am 15. Juni 2021

Dank für Ostern 2021

Manchmal überrascht es einen, dass Gottesdienste dann doch so gut gelingen. So geschehen dieses Jahr zum Osterfest 2021 unter Corona-Bedingungen.

Mit Dankbarkeit dürfen wir zurückblicken auf die Gottesdienste der Kar- und Ostertage.

Dieser Dank gebührt allen, die sich eingebracht haben im Vorder- und Hintergrund, damit die Gottesdienste würdig und schön waren.

Der Unterschied zum Theater besteht darin, dass in der Liturgie durch die Beteiligten ihr eigener Glaube zum Ausdruck kommt und damit die Wirklichkeit dessen erschlossen wird, was uns von Gott her zukommt. Tod und Auferstehung Christi können wir nur gemeinsam begreifen und sinnlich erfahren. Dadurch nehmen wir den Sinn unseres Lebens vertiefend wahr. Jeder, der sich engagiert einbringt und mitfeiert, ist ein Geschenk für die Gemeinde als Glaubensgemeinschaft. Wichtig war auch diesmal, dass im Vorfeld alles gut kommuniziert und abgesprochen wurde.

Einzelne Namen brauche ich hier nicht zu nennen, denn jeder weiß, was er beigetragen hat.

Ich wünsche Ihnen allen eine frohe und erfreuliche Osterzeit und teile mit Ihnen die Hoffnung auf den Rückgang der Pandemie.

 

Pfarrer Karl Enderle

Kirchengemeinde verkauft beliebtes Ostergebäck

Schwäbische Zeitung vom 6. April 2021

Maike Scholz

Es raschelt. Brot wird übereinander gestapelt. Daneben stehen gebackene Osterlämmer. Leonie und Wolfgang Knupfer von der katholischen Kirchengemeinde bauten am Karsamstag fleißig am Stand auf. Wie in jedem Jahr wurde dort das Ostergebäck verkauft. „Das Osterlamm ist das Symbol für Jesus Christus“, erklärt Wolfgang Knupfer. Einst seien diese Einnahmen vom Verkauf des Ostergebäcks mal für den Umbau der Kirche gewesen. Das war vor zehn Jahren. Der Verwendungszweck hat sich mittlerweile verändert. „Das Geld wird für wohltätige Zwecke innerhalb der Kirchengemeinde genutzt“, erzählt Knupfer. Eines aber sei geblieben: „Wir wollen damit auch in der Öffentlichkeit Präsenz zeigen.“ Für die „innere Aktivierung der Gemeinde“ seien auch die Ministranten eingeladen worden, sich zu beteiligen, zu helfen und zu unterstützen. 70 Brote und 50 gebackene Osterlämmer: Interessenten an den Backwaren von der Bäckerei Volpp aus Heroldstatt ließen nicht lange auf sich warten.

 

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön den zahlreichen Helfern, die mitgeholfen haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt den Ministranten, die wahres Verkaufstalent an den Tag gelegt haben.

Der Erlös unserer Akion kommt dringend Bedürftigen in unserer Gemeinde zugute und ein guter Teil auch der Jugendarbeit (Ministranten) für gemeinsame Aktivitäten.